Freitag, 31. Oktober 2014

Der Judenfriedhof bei Hohebach an der Jagst

Der Judenfriedhof bei Hohebach im Jagsttal


http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdischer_Friedhof_Hohebach



Das Tor ist offen



Gedenkstein für die deportierten und in fernen Konzentrationslagern ermordeten Juden
aus der Region.






Ein stilles Reiseziel - der Judenfriedhof nahe Hohebach
im Jagsttal




Werden und Vergänglichkeit



Spuren einer alten Kultur



Grabsteine


Grabsteine in hebräischer und lateinischer Schrift





Die Ordnung ist erhalten - Vandalismus blieb selbst in der dunklen NS-Zeit aus.


Grabsteine in eigener Ästehtik



Der Friedhof - im Hintergrund das Dorf Hohebach





Idyllisch eingebettet in die Landschaft Hohenlohes





Naturbild im Tal





Die Jagst



Die Jagstbrücke vor Hohebach


Das Wappen des Königs von Württemberg
mit den Initialen FR (Fridericus Rex) seitlich.


Das Taubertal unterhalb des Judenfriedhofs


Nützliche Links zur Thematik:

"Jüdischer Friedhof":











Fotos: Carl Gibson


Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2014

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