Sonntag, 22. Januar 2012

Berlin heute - Auf den Spuren deutscher Geschichte und Politik im Bild, von Carl Gibson. Perspektiven - Spiegelungen - Reflexionen Zufallsaufnahmen bei einem Gang durch die Stadt im Januar 2012.

 Berlin heute - Auf den Spuren deutscher Geschichte und Politik im Bild, 

von Carl Gibson.

 

Perspektiven - Spiegelungen - Reflexionen



Zufallsaufnahmen bei einem Gang durch die Stadt im Januar 2012.




In den Straßen von Berlin zwischen Potsdamer Platz und Branderburger Tor
fällt der Blick, nein, nicht auf die Landesvertretung von Niedersachen in Berlin, noch auf die exponierte Kunst  in Gold im Innenhof, sondern auf eine Errungenschaft des Sozialismus,
die kapitalistische Baukunst überragt.






Der real existierende Sozialismus der DDR ist mit ihr dahin -
der Turm ist geblieben.


In Regenwolken - die Fernsehturmspitze 

Am Alexanderplatz - der Turm im winterlichen Regen.


Alle Wege führen nach Berlin - und die Bahn bringt jeden hin.




Ein moderner Bahnhof der Suprelative - Vorbild für "Stuttgart 21"?





Ich kam mit dem Auto ... und landete doch im Hauptbahnhof ...


Es bewegt sich doch ... etwas




Im Untergrund -
die U-Bahn- Station Brandenburger Tor verweist auf markante Stationen
deutscher Geschichte.

Einiges erinnert Laien und Historiker an Meilensteine deutscher Geschichte im 19. und 20 Jahrhundert,
an Glanz und Gloria,
an Freud und Leid,
an Teilung und Opfer.





Hier wurde Weltgeschichte geschrieben.

US-Präsident John Fitzgerald Kennedy in Sorge um Berlin
neben dem Regierenden Bürgermeister Willy Brandt
und Kanzler Konrad Adenauer



Fotos dokumentieren die Zeit der Unfreiheit in der DDR und geteilte Berlin in der Zeit 1961 - 1989.



Kreml-und KPDSU-Chef Michail Gorbatschow auf der DDR-Seite des Brandenburger Tors.


Marxisten, Kommunisten, Stalinisten - proletarisch vereint gegen den Freien Westen.





Die US-Botschaft heute


Berliner Rabenvogel -

ein Rabe hackt dem anderen kein Auge aus, sagt man ...
Und ein Politiker mit Dreck am Stecken hütet sich,
aus dem Glashaus heraus mit Steinen zu werfen.




Skandalumwittert - das deutsche Präsidialamt.



Die Opfer mahnen!



An der Spree auf dem Weg zu Schloss Bellevue auf der Suche nach mehr Licht.


Kapitalismus pur - überlebensgroße Werbung der Leistungsgesellschaft.
Wohl dem, der noch angemessene, fair honorierte Arbeit hat!



Relikte der Mauer
mit historischen Hintergrundinformationen am Potsdamer Platz.



Beton, bunt bemalt - The Wall!


Mauer-Reminiszenz


Erinnerung aus besseren Tagen



Ein Blick gen Osten


The Gate is open now!


Am Brandenburger Tor


Brandenburger Tor - Detail


Hier waltet Angela Merkel


Das Feuer lodert schon lange - doch die Feuerwehr lässt auf sich warten.
Quo vadis, Germania?



Über den Dingen - die Nationalflagge der wiedervereinten Deutschen.
Schlaff herabhängend und symptomatisch:
das Sternenbanner Europas.




Ein Suchender - wo bleiben Moral und Gerechtigkeit?



Typen und Prototypen - ( mehr auf meinem Blog)



Heil dir im Siegerkranz ...



Diese Mauer-Opfer verweisen auf die 100 Millionen Opfer des Kommunismus weltweit.


Reichsgründer Otto von Bismarck - Tiergarten


Der Lotse mit der Pickelhaube


Quadriga auf dem Brandenburger Tor



The Potsdamer Platz by night


Licht und Schatten


Hier wird Geld gemacht.
Der Zufall führte mich gerade in dieses Haus.


Siegerdenkmal der Sowjetunion in Berlin



Russischer Panzer - Relikt aus dem 2. Weltkrieg



Rotarmist - einer aus den Reihen der Roten Armee der Sowjetunion.


Die Siegessäule in Berlin


Wehret den Anfägen!




Die Volksvertreter tagen


Brandenburger Tor - Seitenflügel



Das Parlament



Das war die Grenzlinie


Regierungsbegäude an der Spree neben dem Reichstag


Auferstanden aus Ruinen - das Nobelhotel Adlon.


Am Potsdamer Platz


Vor der Laterne ... an dem großen Tor


Unter den Linden



Hier war die Grenze - heute reifen und verderben hier Blütenträume pulsierenden Finazlebens.


Im Osten der Stadt wird immer noch viel gebaut - Blick auf die "Charité"



Fotos: Monika Nickel und Carl Gibson

Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2019



Mittwoch, 11. Januar 2012

Berlin nach der deutschen Wiedervereinigung - Bilder aus dem Ost- und West-Teil der Hauptstadt

 

 Berlin nach der deutschen Wiedervereinigung - Bilder aus dem Ost- und West-Teil der Hauptstadt



Geschichte - Politik - Kultur ... und mehr - das bietet

BERLIN,

die Metropole der Deutschen.

Hier sind einige Gelegentheitsaufnahmen,
bestimmt für diejenigen, die nicht oder nicht allzu oft nach Berlin kommen.

Schloss Bellevue fehlt - damals machte die Residenz des Bundespräsidenten noch keine Schlagzeilen.




Gedächtniskirche am Kurfürstendamm


Wir sind das Volk - oder?


Menschheitsgenie Alexander von Humbolt - in Südmarika kennt ihn jedes Kind,
in Deutschland wird er noch weitgehend verkannt.


Der Fernsehturm am Alexanderplatz  - höher als der von RIAS im Westen:
Prestigebau der DDR.


Aus Ruinen erhoben und der Zukuft zugewandt - ein Luxushotel der Sonderklasse.



Ex nihilo nihil - aus dem Nichts entstanden? - Prachtbauten der Wirtschaft und Finanzwelt.
Das Geld regiert wieder.


An der Spree - im Hinterhof der Politik.


Ein springender Brunnen im Zentrum der Hauptsstadt



Berliner Pumpe - Wasser ist Leben, auch in Berlin.



The gate is open - am Brandenburger Tor.
Michael Gorbatschow hat es möglich gemacht.



Der Reichstag


Bildunterschrift hinzufügen

Hier schaltet und waltet die "Eiserne Kanzlerin" Angela Merkel immer noch klug und geschickt,
bisweilen aber auch - wie gerade in der Causa Wullf - mehr schlecht als recht - über die Geschicke Deutschlands in Europa.


Vor dem Reichtagsgebäude warten die Bürger.



Der Dom an der Spree


Der Dom zu Berlin, Detail.



Den deutschen Volke - Bauwerk mit wechselvoller Geschichte - Hort der Demokratie!?



Vor der Alexander von Humboldt-Universität im ehemaligen Ost-Berlin.


Ungarn und Deutsche verbindet die gemeinsame Überwindung des Kommunismus.



Fridericus rex hoch zu Ross - König aller Preußen!


Abstraktion des Schreckens als Kunstwerk -
Gedenkstätte und Mahnmal für die Opfer der NS-Zeit.


Karl Marx und Friedrich Engels - die Ideologen des Kommunismus -
Vermächtnis der DDR-Kunst in Erz gegossen.




Futuristischer Alltag in Berlin unweit des KU-Damms.


Memento - Mahnmal für die Opfer von Krieg und Gewalt.


Sowjetisches Kriegerdenkmal
erinnert an den Sieg der Roten Armee über Hitler-Deutschland
sowie an
die angeblich 55 Millionen Opfer der Sowjetunion während des Zweiten Weltkriegs.



Ein springender Brunnen am Alexanderplatz


Bürger warten vor dem Reichstag auf Einlaß -
Die gläserne Kuppel fasziniert ... und die Transparenz im Deutschen Bundestag.



Unter den Linden


Vor der Uni im ehemaligen Ostteil der Stadt.



Kunst in der U-Bahn - öffentlich, nicht im Tresor - typisch für die "offene Gesellschaft"?



Konsumtempel - KDW.
Der Rausch geht weiter - auch mit dem Euro und nach der Wiedervereinigung.


Gedächtniskirche - Detail



Traditionelle Kunst irgendwo in Berlin



Modernistisches Glashaus in Berlin 
erinnert an die Sentenz:
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.



Am Alexanderplatz - das Ratshaus.



Mahnmal -
Stelen aus schwarzem Granit erinnern an die Schrecken der NS-Diktatur,
an die Opfer von Hass, Gewalt, Krieg und Größenwahn.


Moderner Bau in Berlin


Kirche am Alexanderplatz



Fotos: Monika Nickel und Carl Gibson


Werke von Carl Gibson: 
Soeben erschienen:

Carl Gibson: 

Plagiat als Methode - Herta Müllers „konkreative“ Carl Gibson-Rezeption


Wo beginnt das literarische Plagiat? Zur Instrumentalisierung des Dissidenten-Testimoniums „Symphonie der Freiheit“ – 

Selbst-Apologie mit kritischen Argumenten, Daten und Fakten zur Kommunismus-Aufarbeitung 

sowie mit  kommentierten Securitate-Dokumenten zum politischen Widerstand in Rumänien während der Ceaușescu-Diktatur.


Rezeption - Inspiration - Plagiat!?






Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim. Seit dem 18. Juli auf dem Buchmarkt.
399 Seiten.


Publikationen des
Instituts zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa,

Copyright © Carl Gibson 2019

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